Packendes Elbflorenz: Hildebrandt in Dresden

In unserer Serie „Niederlassungen der Paul Hildebrandt AG“ stellen wir Ihnen die einzelnen Häuser unseres Unternehmens vor. In dieser Ausgabe führen wir Sie in die sächsische Landeshauptstadt zur Hildebrandt-Niederlassung in Dresden. Unsere hiesige Niederlassung betreut das nördliche Sachsen, das südliche Brandenburg sowie die Grenzregionen zu Polen und Tschechien.

1989 war gleich in doppelter Hinsicht ein besonderes Jahr für die Paul Hildebrandt AG: Nicht nur, dass das Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen feiern konnte, der Mauerfall ebnete zugleich den Weg für die Ost-Expansion der Folgejahre. Unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 wurden die Pläne für einen Vorstoß in die neuen Bundesländer konkretisiert und die Suche nach geeigneten Standorten aufgenommen. Fündig wurde man im sächsischen Oberlichtenau, einem heutigen Stadtteil von Pulsnitz. Die ehemalige Gemeinde vor den Toren Dresdens bot ideale lokale Voraussetzungen, um im fernen Sachsen Fuß zu fassen. Zum Jahreswechsel 1991 / 1992 eröffnete schließlich eben hier die erste Niederlassung Hildebrandts in den neuen Bundesländern, mit drei Mitarbeitern im Innen- und Außendienst. Die rasant steigende Nachfrage ließ die junge Niederlassung jedoch binnen weniger Jahre zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Weitere Mitarbeiter sowie zusätzliche Büro- und Lagerkapazitäten waren erforderlich, sodass Ende der 90er Jahre eine räumliche Vergrößerung beschlossen wurde.

Hildebrandt zwischen Semperoper und Zwinger

Im Mai 1998 erfolgte schließlich der Umzug in die sächsische Landeshauptstadt Dresden. Mit rund 550.000 Einwohner ist die pulsierende Metropole nach Leipzig die zweitgrößte Stadt Sachsens. Die direkt an der Elbe gelegene Immobilie im Stadtteil Übigau überzeugte durch ihre verkehrsgünstige Lage in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A4, rund 2.800 m² Lagerfläche sowie ein großzügiges Gelände, welches auch für große Speditionszüge kein Hindernis darstellt. Die positive Entwicklung der Vorjahre konnte an neuer Wirkungsstätte nahtlos fortgesetzt werden, auch wenn die Nähe zur Elbe den Betrieb schon mehrfach zu beeinträchtigen drohte: So stoppten die Elbe-Hochwasser 2002 und 2013 jeweils erst kurz vor der Lagerhalle.

Heute beschäftigt die Niederlassung 12 Mitarbeiter, von denen die Hälfte bereits seit über 15 Jahren für die Paul Hildebrandt AG tätig ist. Die Warenzuführung erfolgt über zwei niederlassungseigene Lkw. Das Einzugsgebiet erstreckt sich vom südlichen Brandenburg im Norden bis zur tschechischen Landesgrenze im Süden sowie von Leipzig im Westen bis zur polnischen Grenze im Osten. Die Kunden stammen überwiegend aus den in Sachsen traditionell ansässigen Industriezweigen wie dem Fahrzeug- und Maschinenbau, der Elektro- und Glas- sowie der Textil- und Lebensmittelindustrie. In diesem Jahr feiert die Niederlassung Dresden ihr 25-jähriges Bestehen.


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